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Pressestimmen

„Mit Alberto Ginasteras „Cinco canciones populares argentinas“ strömten Rhythmen argentinischer Folklore in den Saal. Fermin Villanueva reizte die vielfältigen Möglichkeiten seines Instruments auf eindrucksvolle Weise aus, nutzte die tiefe, voluminös samtige Färbung beim Bass ebenso wie den brillanten, lyrischen Schmelz des Tenors. Es waren fünf Sätze voller Charme und Esprit, voller Harmonie und Seele.“

Peter Göthner. Leipziger Volkszeitung, März 2016

„Darbietungen auf höchstem Niveau. Der junge, aber bereits international gefeierte Cellist und seine virtuose, schon vielfach ausgezeichnete Begleiterin am Klavier boten Kammermusik vom Feinsten, wobei sie vorbildlich sensibel aufeinander eingingen und sich quasi „blind“ zu verstehen schienen. Die Instrumentalisten agierten musikalisch und spieltechnisch „auf Augenhöhe“ und traten gleichberechtigt in Erscheinung, so dass sich häufig reizvolle Dialoge ergaben.“

Stephan Bülck. Nordfriesland Tageblatt, März 2016

„Darüberhinaus die Uraufführung des Werkes mit dem Namen 'Heremia' für Violoncello und Klavier, des Komponisten Jordi Cervelló, aufgeführt. Sehr verinnerlicht gespielt vom Interpreten, eine sehr mystisch empfundene Darbietung, in einer ideal komponierten cellistischen Sprache, war eine der Glanzpunkte des Konzertes.
Villanueva überraschte mit einem wunderschönen Celloklang, sehr abgerundet, und einer großen Geschicklichkeit seiner technischen Möglichkeiten, die ihm problemlos die Vielfältigkeiten des Programmes darzubieten vermochte. Außerdem spielte er mit Sensibilität das ausdrücksvolle Stück von Cervelló.“

Jaume Comellas. Revista Musical Catalana, August 2015

„Stehende Ovationen von 650 Gästen für das Friedenskonzert.“ „Das zweite Stück, das Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, Opus 85, von Edward Elgar entstand nach dem Ersten Weltkrieg. Entsetzt über die Grausamkeiten des Krieges, versiegte vorübergehend Elgers Schaffenskraft. 1918/19 schuf er das Cellokonzert. Knell konnte dazu den spanischen Cellisten Fermin Villanueva begrüßen. Es war nicht das erste Konzert des jungen Virtuosen in Wetzlar. Mit seinen Solobeiträgen verzückte er die Besucher. Angesichts des großen Applauses spielte Villanueva eine Zugabe.“

Lothar Rühl. Wetzlarer Neue Zeitung, Mai 2015

„Geschicklichkeit, Sensibilität und Emotion am Cello.“

Leticia Moreno. Diario de Navarra, Dezember 2014

„Spanisches Feuer, Leidenschaft, Talent. Der 20-jähriger Cellist Fermin Villanueva spielt zur Weihnachtsfeier der Peter-Degner-Stiftung. Spanisches Feuer, Leidenschaft, Talent - dies zeichnet Cellist Fermin Villanueva aus. Er ist eine Entdeckung des Kunst- und Kulturliebhabers Peter Degner, der ihn für sich gewinnen konnte. Zur Weihnachtsfeier der Peter Degner Stiftung im Serpentinsaal des Fürstenhof spielte er unter ausgewähltem Publikum - und verzauberte es mit seinem außergewöhnlichen Können sowie seiner herzlichen und offenen Persönlichkeit.“

Alexis Koplin. Infotvleipzig, November 2013

„Klassik, die bewegt.“

„Wunderschönes Notenspur-Konzert auf dem Alten Johannisfriedhof.“

„Premiere gelungen: Das Fest der Notenspur auf dem Alten Johannisfriedhof war ein stimmungsvoller Abend mit klassischer Musik in schönem Ambiente.“

Mathias Orbeck. Leipziger Volkszeitung, Juli 2013

„Das wird mal ein ganz Großer.“

Peter Degner. Leipziger Volkszeitung, Juli 2013

„Die köstliche Überraschung kam von Fermín und seine Interpretation von der Gaspar Cassadó Suite für Cello Solo. Dieses Werk, eine der anspruchvollsten, wurde ohne Probleme erfolgreich erschlossen und er bot eine technische Darlegung von Gewandtheit, Intonation und Frasierung. Der Cellist war fantastisch.“

„In der Op.99, Nr.2 für Cello und Klavier, gab er treu den Charakter der einzelnen vier Sätze wider: vivace, affettuoso, passionato und molto. Der aus Navarra geborene Interpret wird eine hoffnungsvolle Zukunft vorhergesagt. Er schafft den Magnetismus mit dem Publikum; ungewöhnliches Phänomen, ohne Erklärung, dass nicht an einer Hochschule erlernt werden kann.“

LV. Vañó. Diario de Menorca, Juli 2013

„Bei der ersten Sonate des Cellisten bewies er eine sichere Vorbereitung sowohl technisch als auch musikalisch, die ihm mit Erfolg die schwierige Sonate in Angriff zu nehmen vermochte. Seine enthusiastische und überzeugende Interpretation bewies eine hoffnungsvolle Zukunft für den jungen Fermín Villanueva eindeutig.“

Francesc Félix Bosch. Menorca Culturàlia, Juli 2013